
Apple zahlt 250 Millionen Dollar: iPhone-Nutzer können jetzt Ansprüche im Siri-KI-Vergleich geltend machen
Der Technologiekonzern Apple hat sich zur Beilegung von Rechtsansprüchen auf einen Vergleich in Höhe von 250 Millionen US-Dollar geeinigt. Hintergrund der Vereinbarung sind Vorwürfe, das Unternehmen habe es versäumt, eine durch künstliche Intelligenz modernisierte Version seines Sprachassistenten Siri planmäßig bereitzustellen. Im Zuge dieser Einigung können betroffene Kundinnen und Kunden nun offizielle Ansprüche auf eine finanzielle Auszahlung einreichen. Die Teilnahme an der Auszahlung steht Nutzerinnen und Nutzern offen, die ihren ständigen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten haben und bestimmte Hardwaremodelle erworben haben. Als qualifizierte Geräte gelten das iPhone 15 Pro, das iPhone 15 Pro Max sowie sämtliche Varianten der iPhone-16-Serie, sofern der Kauf im Zeitraum ab dem 10. Juni 2024 getätigt wurde. Das vorliegende Verfahren unterstreicht die wachsende Bedeutung von produkteigenen KI-Versprechen bei modernen Smartphone-Verkäufen.
















































































































































































































































































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